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Werte Gäste der Insel Rügen!

Hier ein paar Tipps zur Buchung eines Hubschrauber-Rundfluges bei uns:

Wählen Sie anhand der Übersichtskarte und der Preisliste Ihre Lieblingsroute aus. Unter der Telefonnummer 0170 – 1000 330 teilen Sie uns dann Ihre Wunschroute, die Anzahl der Passagiere und Ihren Wunschtermin mit. Ein Flug findet bei Teilnahme von 4 Personen oder bei 4 bezahlten Plätzen statt. Sind Sie z.B. nur zwei Personen, teilen Sie sich den Flug mit anderen Gästen. Diese Zusammenstellung erledigen wir für Sie. Eine Anmeldung zum Fliegen ist auch kurzfristig möglich. In der Saison reichen 1-2 Tage vorher aus, aber auch Plätze am selben Tag sind manchmal frei und können per Anruf abgefragt werden. Die Tickets müssen nicht vorab im Online-Shop gekauft werden. Die Bezahlung erfolgt unmittelbar vor dem Flug in Bar oder mit Karte. Die Anfahrtsbeschreibung finden Sie hier: Anfahrtsbeschreibung
Weitere Fragen werden unter FAQ beantwortet, gerne aber auch unter 0170 – 1000 330
Liebe Grüße von der Insel Rügen
Sven Nikolaus


Kreide – Tour (Ticketcode M · 90 EUR pro Person)

Der Start vom Heliport Mukran eröffnet den ersten beeindruckenden Blick auf das Geschehen im Fährhafen. Vorbei am Golfplatz direkt an der Steilküste fliegen wir Sie Richtung Sassnitz. Aus der Luft hat man einen guten Überblick über den Fischereihafen mit seiner 1,5 km langen Außenmole, die die längste ihrer Art in Europa ist.
Im Anschluss beginnt der Nationalpark Sassnitz mit seinen alten Buchenwäldern und der bizarren 10 km langen Kreideküste, die durch Witterungseinflüsse ständig im Wandel ist. Nach Abbrüchen der Steilwand sind hier besonders die Wasserverfärbungen gut aus der Luft zu erkennen. Nach kurzer Zeit erreichen Sie den bekanntesten Kreidefelsen, den 118 Meter hohen Königsstuhl. Sie fliegen nun Richtung Lohme und können bei guter Sicht das Kap Arkona sehen. Nun geht es quer über die Halbinsel Jasmund vorbei an alten und einem noch aktiven Kreidetagebau. Sie sehen den Großen und Kleinen Jasmunder Bodden und nehmen wieder Kurs auf den Fährhafen Mukran.


Kreide – Kap Arkona Tour (Ticketcode G · 160 EUR pro Person) 

Der Start aus dem Fährhafen Mukran eröffnet den ersten beeindruckenden Blick auf das Geschehen im Fährhafen. Vorbei am Golfplatz direkt an der Steilküste fliegt man nach Sassnitz. Aus der Luft hat man einen guten Überblick über den Fischereihafen mit seiner 1,5 km langen Außenmole, die die längste ihrer Art in Europa ist.
Im Anschluss beginnt der Nationalpark Sassnitz mit seinen alten Buchenwäldern und der bizarren 10 km langen Kreideküste, die durch Witterungseinflüsse ständig im Wandel ist. Nach Abbrüchen der Steilwand sind hier besonders die Wasserverfärbungen gut aus der Luft zu erkennen. Nach kurzer Zeit erreichen Sie den bekanntesten Kreidefelsen, den 118 Meter hohen Königsstuhl. Vorbei an dem Fischerort Lohme fliegen Sie in Richtung Glowe, dass aus der Luft durch die zwei langen Molen des Seglerhafens und die Ostseeperle, einem Spannbetonbau vom bekannten Architekten Ulrich Müther aus dem Jahre 1968, gut zu erkennen ist.
Nachdem Sie die Schaabe, dem längsten Sandstrand der Insel hinter sich gelassen haben erreichen Sie das Fischerdorf Vitt und kurz darauf das Kap Arkona, einem 45 Meter hohen Felsen mit zwei Leuchttürmen. Nur aus der Vogelperspektive kann man das gewaltige Steilküstenmassiv erfassen. Auch hier gibt der Pilot allen Insassen die Möglichkeit einzigartige Luftbilder zu machen. Auf ihrem Rundflug lassen Sie nun die Halbinsel Wittow hinter sich und fliegen zurück Richtung Jasmund. Vorbei an Glowe, dem Schloß Spyker, an der kleinen Ortschaft Polchow und Martinshafen bis hin an Ihren Ausgangspunkt, dem Fährhafen Mukran. Dieser Flug um den Nationalpark Jasmund und das Kap Arkona zeigt Ihnen mehrere landschaftliche Besonderheiten, die Ihnen unvergesslich bleiben werden.


Granitz Tour (Ticketcode M · 360 EUR für 4 Personen) 

Nach dem Start überfliegen Sie die Fähranlage des Fährhafens Mukran, an dem regelmäßig Fahrschiffe aus Trelleborg, Bornholm, St. Petersburg und Klaipeda anlegen.
Vorbei an den Feuersteinfeldern, eine Ablagerung von Feuersteinen auf ca. 40 ha kommt schon der Koloss von Prora in Sicht. Auch als „längstes Haus der Welt“ bezeichnete KDF-Bad Prora beeindruckt aus der Luft durch seine an die Bucht „Prorer Wiek“ angepasste Bauweise. Neben den Ruinen, die von Russischen Sprengversuchen zeugen sind die unversehrten, je 500 Meter langen Wohnunterkünfte, die bis nah an die Ostsee heranreichenden halbrunden Versorgungseinheiten, sowie die Kaimauer des geplanten Fähranlegers und die Säulen der geplanten Festhalle zu sehen.
Jetzt kommt das Ostseebad Binz in Sicht. Mit seiner beeindruckenden Bäderarchitektur gehört der Ort zu den Highlights auf der Insel. Inmitten eines großen Buchenwaldgebietes wurde auf dem Tempelberg in den Jahren 1837 bis 1846 das Jagdschloss Granitz errichtet. Karl Friedrich Schinkel entwarf den 38 Meter hohen Mittelturm. Heute sind das Jagdschloss Granitz eines der beliebtesten Ausflugsziele auf der Insel Rügen und ein Muss für kulturinteressierte Besucher. Für die innenliegende Treppe sollte man aber schon schwindelfrei sein. Auf dem Rückflug sehen Sie noch einmal das KDF – Gelände in seiner ganzen Ausdehnung von der Landseite.


KDF – Tour (Ticketcode K · 60 EUR pro Person) 

Nach dem Start überfliegen Sie die Fähranlage des Fährhafens Mukran, an dem regelmäßig Fahrschiffe aus Trelleborg, Bornholm, St. Petersburg oder Klaipeda anlegen.
Vorbei an den Feuersteinfeldern, eine Ablagerung von Feuersteinen auf ca. 40 ha kommt schon der Koloss von Prora in Sicht. Auch als „längstes Haus der Welt“ bezeichnete KDF-Bad Prora beeindruckt aus der Luft durch seine an die Bucht „Prorer Wiek“ angepasste Bauweise. Sie entdecken sowohl die Ruinen, die von Russischen Sprengversuchen zeugen, als auch die unversehrten, je 500 Meter langen Wohnunterkünfte. Die bis nah an die Ostsee heranreichenden halbrunden Versorgungseinheiten, sowie die Kaimauer des geplanten Fähranlegers und Säulen der geplanten Festhalle sind Relikte lang vergangener Zeiten, die aus der Luft besonders gut anzuschauen sind.
Mit einem Blick auf das Ostseebad Binz geht der Flug zurück zum Ausgangspunkt.


Störtebeker Tour (Ticketcode Mi · 40 EUR pro Person) 

Nach dem Start aus dem Fährhafen Mukran fliegen Sie in Richtung Norden und nach kurzer Zeit kommt der große Jasmunder Bodden in Sicht. Zur Ihrer Linken sehen Sie den kleinen Jasmunder Bodden und den im Jahre 1868 erbauten Damm mit der Schleuse, die als Verbindung zwischen den beiden Bodden zum Wasserausgleich dient. Jetzt kommt das Fischerörtchen Ralswiek in Sicht. Schon von weitem sieht man die Naturbühne der Störtebeker Festspiele mit dem darüber liegenden Schloss Ralswiek.
Nachdem Sie einen Blick auf das beeindruckende Bühnenbild der Festspiele von der Boddenseite und den Segelhafen von Ralswiek geworfen haben, geht es zurück Richtung Lietzow. Dort fällt Ihr Blick auf das auch im Jahre 1868 errichtete Schloss Lietzow, das auch Schlösschen Lichtenstein genannt wird, da es eine kleine Kopie des Schloss Lichtenstein ist. Mit dem Rückflug über die Bahnanlagen des Fährhafen Mukran geht unser kleinster Rundflug zu Ende.


Süd – Rügen Tour (Ticketcode G · 640 EUR für 4 Personen) 


suedNach dem Start vom Heliport Mukran überfliegen Sie die Fähranlage des Fährhafens Mukran, an dem regelmäßig Fährschiffe aus Trelleborg, Bornholm, St. Petersburg und Klaipeda anlegen.
Vorbei an den Feuersteinfeldern, einer Ablagerung von Feuersteinen auf ca. 40 ha kommt schon der Koloss von Prora in Sicht. Auch das als „längstes Haus der Welt“ bezeichnete KDF-Bad Prora beeindruckt aus der Luft durch seine an die Bucht „Prorer Wiek“ angepasste Bauweise. Sie entdecken sowohl die Ruinen, die von Russischen Sprengversuchen zeugen, als auch die unversehrten, je 500 Meter langen Wohnunterkünfte. Die bis nah an die Ostsee heranreichenden halbrunden Versorgungseinheiten, sowie die Kaimauer des geplanten Fähranlegers und Säulen der geplanten Festhalle sind Relikte lang vergangener Zeiten, die aus der Luft besonders gut anzuschauen sind. Jetzt kommt das Ostseebad Binz in Sicht. Mit seiner beeindruckenden Bäderarchitektur gehört der Ort zu den Highlights auf der Insel. Inmitten eines großen Buchenwaldgebietes wurde auf dem Tempelberg in den Jahren 1837 bis 1846 das Jagdschloss Granitz errichtet. Karl Friedrich Schinkel entwarf den 38 Meter hohen Mittelturm. Heute ist das Jagdschloss Granitz eines der beliebtesten Ausflugsziele auf der Insel Rügen und ein Muss für kulturinteressierte Besucher. Für die innenliegende Treppe sollte man aber schon schwindelfrei sein. Ganz Mönchgut liegt Ihnen jetzt zu Füßen.

Die südöstliche Halbinsel Rügens ist mit seinen buchten und Landzungen, Seen und Bergen unser Geheimtipp für beeindruckende Luftbilder. Die zu öffnenden Schiebefenster ermöglichen Ihnen während des gesamten Fluges glasklare Luftaufnahmen ohne störende Spiegelungen der Scheiben oder Streben. Zur Linken sehen Sie den Greifswalder Bodden und bei guter Sicht die Insel Usedom sowie das Festland um Greifswald. Vorbei an der ehemaligen Ferieninsel des damaligen Ministerrats der DDR Insel Vilm fliegen Sie in Richtung Putbus. Die „Weiße Stadt“ beeindruckt aus der Luft durch die Klassizistischen weißen Gebäude sowie die kreisrund angeordneten Gebäude dem sogenannten „Circus“. Der Schloßpark mit der Orangerie, dem Marstall und anderen Gebäuden aus der Zeit des Fürsten zu Putbus lässt sich aber am besten bei einem Ausflug zu Fuss erkunden. Der Rückflug führt Sie wieder vorbei am KDF – Bad Prora und dem kleinen Jasmunder Bodden. Mit der Landung im Fährhafen Mukran geht ein beeindruckender Rundflug über den Südlichen Teil der Insel Rügen zu Ende.


Rund Rügen (Ticketcode R/R+ · 1280/1500 EUR für 4 Personen) 

rund-ru%cc%88genDer Start vom Heliport Mukran eröffnet den ersten beeindruckenden Blick auf das Geschehen im Fährhafen. Entlang der Steilküste, vorbei am Golfplatz fliegt man nach Sassnitz. Aus der Luft hat man einen guten Überblick über den Fischereihafen mit seiner 1,5 km langen Außenmole, die die längste ihrer Art in Europa ist. Im Anschluss beginnt der Nationalpark Sassnitz mit seinen alten Buchenwäldern und der bizarren 10 km langen Kreideküste, die durch Witterungseinflüsse ständig im Wandel ist. Nach Abbrüchen der Steilwand sind hier besonders die Wasserverfärbungen gut aus der Luft zu erkennen. Nach kurzer Zeit erreichen Sie den bekanntesten Kreidefelsen, den 118 Meter hohen Königsstuhl. Vorbei an dem Fischerort Lohme fliegen Sie in Richtung Glowe, dass aus der Luft durch die zwei langen Molen des Seglerhafens und die Ostseeperle, einem Spannbetonbau vom bekannten Architekten Ulrich Müther aus dem Jahre 1968, gut zu erkennen ist. Nach dem Sie die Schaabe, dem längsten Sandstrand der Insel hinter sich gelassen haben erreichen Sie das Fischerdorf Vitt und kurz darauf das Kap Arkona, einem 45 Meter hohen Felsen mit zwei Leuchttürmen. Nur aus der Vogelperspektive kann man das gewaltige Steilküstenmassiv erfassen. Auch hier gibt der Pilot allen Insassen die Möglichkeit einzigartige Luftbilder zu machen.
Weiter geht es über die Halbinsel „Wittow“ und den Bug, eine Landzunge die bis 1954 von der Wehrmacht, nach dem Krieg von der NVA und heute von Naturschützern genutzt wird. Schon von weitem können Sie ihn sehen, den Leuchtturm von Hiddensee. Jetzt ist er zum Greifen nah und zeigt sich von der höchsten Erhebung „Rügens kleiner Schwester“.
Von hier aus fliegen Sie nun quer über die Insel in Richtung Putbus. Sollten Sie die Verlängerung der Tour gebucht haben, werden Sie Zeuge von einer der schönsten Ansichten der Ostseeküste – der Südliche Haken von Hiddensee mit dem Übergang zum Darß zeigt beeindruckende Wasserfarben und Sandbänke.

Putbus, die „Weiße Stadt“ beeindruckt aus der Luft durch die klassizistischen weißen Gebäude, sowie die kreisrund angeordneten Gebäude, dem sogenannten Circus. Der Schloßpark mit der Orangerie, dem Marstall und anderen Gebäuden aus der Zeit des Fürsten zu Putbus, lässt sich aber am besten bei einem Ausflug zu Fuß erkunden.
Vorbei an der ehemaligen Ferieninsel des damaligen Ministerrats der DDR Insel Vilm fliegen Sie in Richtung der Seebäder Göhren, Baabe und Sellin. Inmitten eines großen Buchenwaldgebietes wurde auf dem Tempelberg in den Jahren 1837 bis 1846 das Jagdschloss Granitz errichtet. Karl Friedrich Schinkel entwarf den 38 Meter hohen Mittelturm. Heute ist das Jagdschloss Granitz eines der beliebtesten Ausflugsziele auf der Insel Rügen und ein Muss für kulturinteressierte Besucher. Für die innenliegende Treppe sollte man aber schon schwindelfrei sein.

Jetzt kommt das Ostseebad Binz in Sicht. Mit seiner beeindruckenden Bäderarchitektur gehört der Ort zu den Highlights auf der Insel. Gleich nach Binz kommt schon der Koloss von Prora in Sicht. Auch als „längstes Haus der Welt“ bezeichnete KDF-Bad Prora beeindruckt aus der Luft durch seine an die Bucht „Prorer Wiek“ angepasste Bauweise. Sie entdecken sowohl die Ruinen, die von Russischen Sprengversuchen zeugen, als auch die unversehrten, je 500 Meter langen Wohnunterkünfte. Die bis nah an die Ostsee heranreichenden halbrunden Versorgungseinheiten, sowie die Kaimauer des geplanten Fähranlegers und Säulen der geplanten Festhalle sind Relikte lang vergangener Zeiten, die aus der Luft besonders gut anzuschauen sind. Mit einem Blick auf die Feuersteinfelder, einer Ablagerung von Feuersteinen auf ca. 40 ha und den Fährhafen Mukran geht unser schönster Rundflug zu Ende.


Hiddensee Tour (Ticketcode H · 700 EUR für 4 Personen) 

bugNach dem Start aus dem Fährhafen Mukran fliegen Sie in Richtung Norden, verlassen die Halbinsel Jasmund und überfliegen den großen Jasmunder Bodden.Zu Ihrer rechten sehen Sie die Schaabe von der Boddenseite. Bemerkenswert sind hier die Flachwassergebiete der Boddengewässer, die man nur aus der Luft so fabelhaft entdecken kann. So manch ein Petrijünger will von hier aus schon einen kapitalen Hecht entdeckt haben.Der Flug führt Sie weiter über die Halbinsel Wittow, Drehort für die ZDF-Serie „HALLO ROBBIE“ die in den Jahren 2001-2009 gedreht wurde.Die Wittower Fähre die den Wieker Bodden kreuzt und eine traumhaft gelegene Hotel Anlage, das Lindner Hotel&Spa sind weitere Entdeckungen Ihrer Tour.Rechts liegt nun die Halbinsel „Wittow“ und der Bug eindrucksvoll vor Ihnen. Die Landzunge die bis 1954 von der Wehrmacht, nach dem Krieg von der NVA und heute von den Naturschützern genutzt wird. Schon von weitem konnten Sie ihn sehen, den Leuchtturm von Hiddensee. Jetzt ist er zum Greifen nah und zeigt sich von der höchsten Erhebung, dem 70 Meter hohen Dornbusch. Wenn die Sicht gut ist, zeigt Ihnen Ihr Pilot die Kreideküste der dänischen Insel Mön und den Windpark vor dem Darß. Weiter geht es entlang der Küstenlinie der Insel Hiddensee. Vorbei an Kloster, Vitte und Neuendorf.Beeindruckende Sichten erwarten Sie am Südteil von Hiddensee, dem Gellen. Eine versandete Landzunge, die jedes Jahr um einige Meter nach Süden wächst und im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft liegt. Aus großer Höhe haben Sie hier einen herrlichen Blick auf den Übergang zur Halbinsel Darß, der nur durch eine Fahrrinne für die Schifffahrt unterbrochen wird.Über die Insel Ummanz, vorbei an Gingst und vielen kleinen Dörfern fliegen Sie nun in Richtung Ralswiek.Ihr Pilot zeigt Ihnen dann die Naturbühne der Störtebeker Festspiele mit seinem beeindruckenden Bühnenbild und dem darüber liegenden „Schloss Ralswiek“.In Lietzow, fällt Ihr Blick auf das im Jahre 1868 errichtete Schloss Lietzow das auch Schlösschen Lichtenstein genannt wird, da es eine kleine Kopie des Schloss Lichtenstein ist.Mit dem Rückflug über die Bahnanlagen des Fährhafen Mukran geht dieser beeindruckende Rundflug zu Ende.


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